Das bin ich
Seit 2018 bin ich approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin. Mein Wunsch, als Psychotherapeutin zu arbeiten entstand in meiner Jugend. Diesen Weg habe ich konsequent verfolgt und verschiedene berufliche Herausforderungen erleben und meistern dürfen.
Mein Weg in die eigene Praxis
Seit 2006 bin ich Dipl.-Sozialpädagogin/-arbeiterin. 2018 schloss ich die Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (Verhaltenstherapie) bei der DGVT in Dresden ab. Anschließend war ich mehrere Jahre in der Hochschulambulanz der TU Dresdenals Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin angestellt tätig (IAP gGmbH/UFP). Meine Praxis in Dresden eröffnete ich im Sommer 2022. Im Jahr 2025 begann ich meine Tätigkeit als Supervisorin (anerkannt bei der OPK). 2026 absolviere ich eine Weiterbildung zum Coach für Medienkompetenz.
Berufliche Stationen
Ich war seit 2004 viele Jahre als Sozialpädagogin/-arbeiterin in der offenen, ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhilfe im Raum Dresden und Radebeul tätig, bspw. in folgenden Settings: Suchtprävention, Wohngruppe für minderjährige Mütter, Wohngruppe für Jugendliche mit Doppeldiagnose nach Drogenentwöhnungstherapie, Wohngruppe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, Ambulante Hilfen zur Erziehung etc. Eine gute Zusammenarbeit mit der Jugendhilfe und Schulsozialarbeiter:innen liegt mir bis heute am Herzen.
Therapeutisches Selbstverständnis
Schon als junge Frau hat es mich interessiert, wie junge Menschen es schaffen, aus (schweren) Krisen heraus zu wachsen. Dabei staune ich jeden Tag über die Resilienz, mit der so viele von ihnen durch ihr Leben gehen - und sich selbst leider oft gar nicht dessen bewusst sind. Für mich gibt es kein "normal" oder "ver-rückt". Kinder und Jugendliche, denen es nicht gut geht, machen uns durch ihre Schwierigkeiten und Symptome darauf aufmerksam, dass in ihrem Leben etwas nicht in Ordnung ist - häufig in ihrem nahen Umfeld, aber auch in unserer "optimierungssüchtigen" Gesellschaft. Ich möchte meine Patient:innen dabei unterstützen, ihr eigenes Individuum in sich zu entdecken - und auch ihren ganz persönlichen Weg aus ihrem Leid heraus. Damit ich sie dabei gut unterstützen kann, versuche ich mehrere therapeutische Ansätze zu kombinieren, für die ich mich in den letzten Jahren weitergebildet habe: Verhaltenstherapie, hypnosystemische Therapie mit Kindern und Jugendlichen, psychodynamisch-imaginative Traumatherapie sowie traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie (Tf-KVT).
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